mct-Fette bei Magen-Darm-Krebs
Menschen mit Magen-Darm-Krebs benötigen spezielle Fette und Öle
Krebserkrankungen sind in Deutschland auf dem Vormarsch. Allein bei Magenkrebs verzeichnen die Statistiken jährlich ca. 20.000 Neuerkrankungen.
Vor allem bei Teilresektion oder Resektion (Entfernung) des Magens stellt sich für viele Betroffen die große Frage: welche Lebensmittel kann ich noch zu mir nehmen?
Besonders der unkontrollierte Gewichtsverlust bei Krebserkrankungen stellt Patienten wie Mediziner vor große Herausforderungen.
Hier kann mct eine Lösung sein. Das sind spezielle mittelkettige Fettsäuren, die sehr aufwendig aus Kokosfett gewonnen werden. mct wird nicht nur schnell und einfach verdaut, sondern wirkt zudem durch die Zugabe essentieller Fettsäuren entzündungshemmend. Vor allem aber versor-gen sie den Organismus schnell und unkompliziert mit Energie. mct-Fette werden innerhalb weniger Minuten vom Darm aufgenommen und stehen sofort als Energie zur Verfügung.
Diese positive Wirkung von mct bei Magen-Darm-Krebserkrankungen wird ebenfalls von Medizin- und Ernährungsexperten bestätigt. Eine Auswahl entsprechender Artikel haben wir Ihnen im folgenden zusammengestellt. Klicken Sie bitte auf den Link unter dem Zitat um sich den kompletten Text anzeigen zu lassen.
| Deutsche Krebs Gesellschaft e.V. |
"Manchmal liegt die Ursache des Gewichtsverlustes aber auch in einer ungenügenden Verwertung des Nahrungsfettes. Neben den oben genannten Funktionen ist der Magen auch für das Zusammenspiel von Gallenblase, Dünndarm und Bauchspeicheldrüse unverzichtbar. Die Bauchspeicheldrüse produziert wichtige Enzyme für die Fettverdauung - eine Störung dieser Funktion hat eine Fettunverträglichkeit zur Folge. In der Regel können die Einnahme von Bauchspeicheldrüsenfermenten und die Aufnahme von bestimmten Fetten (MCT-Fette) hier Abhilfe verschaffen..."
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| Krebshilfe e.V. |
"Spezialfette mit einem hohen Gehalt an mittelkettigen Fettsäuren, die schneller und vollständiger von der Darmwand aufgenommen werden. Sie eignen sich gut zur Gewichtssteigerung, insbesondere wenn Patienten unter Fettstühlen leiden."
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Gesellschaft Biologische Krebsabwehr e.V. Heidelberg |
"Ein weiteres Problem ist, dass aufgrund der eingeschränkten Durchmischung der Nahrung mit Verdauungsenzymen der Hauptkalorienträger Fett einschließlich der fettlöslichen Vitamine (A, D, E und K) nicht vollständig verwertet werden kann. Bei fast allen Patienten ist dies der Fall; sie leiden unter Blähungen, neigen zu durchfallartigen Fettstühlen, und scheiden die eigentlich wertvollen und dringend gebrauchten Kalorien zu schnell wieder aus.
Eine Gewichtszunahme erreichen Magenkrebspatienten daher normalerweise nicht dadurch, dass einfach fetter gegessen wird; viel wichtiger ist die ausgewogene Zusammenstellung kalorienreicher, aber nicht belastender Ernährung. Damit auf Fett nicht ganz verzichtet werden muss, helfen die schon erwähnten Verdauungsenzyme, die der Arzt verschreibt. Abhilfe können auch so genannte mittelkettige Fette (MCT-Fette) schaffen, die auch nach einer Magenoperation vom Darm aufgenommen werden können."
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www.curado.de Gesundheitsportal |
"MCT-Fette sollten in Ihren Kostplan mit eingebaut werden, wenn Sie unter Fettstühlen (Steatorrhöen) leiden. Diese Fette sind nicht in üblichen fettreichen Lebensmitteln enthalten und müssen speziell hergestellt werden."
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